Außenwanddämmung Hausbau

Eine Wärmedämmung an der Außenwand beim Hausbau, welche Dämmplatten man da verwendet und wie die Konstruktionen bei den unterschiedlichen Dämmstärken sind, das kommt auch auf die Verwendung an was den Preis der Außenwanddämmung aus macht und alles muss vorher geplant und berechnet sein damit es keine Feuchtigkeitsschäden geben kann und man die Außenwanddämmung abschreiben muss weil die deren Wirkung verliert und die Aufgabe verfehlt, damit das nicht passiert hier ein paar Anwendungsbeispiele nach deren Anforderungen beim Wohnungs- und Hausbau.

Außenwanddämmung Anforderungen und Ausführung

Perimeterdaemmplatten d = 100mm.

Die Konstruktionen einer Außenwanddämmung hängt davon ab wie dick das Mauerwerk oder die Betonwände sind beziehungsweise wo die eingebaut werden sollen ob im- oder außerhalb vom Erdreich und welche Aufgaben die noch zusätzlich erfüllen sollen, es darf auf keinen Fall Schwitzwasser im Mauerwerk entstehen sonst versottet dieses, es bilden sich Salze und Schimmel, das Mauerwerk wird feucht und die Außenwanddämmung verliert deren Wirkung was kein Bauherr will.

Also, man kann nicht einfach blindlings los legen und sich eine Wärmedämmung ans Haus klatschen es sei denn die ist überdimensioniert und damit im Preis und den damit verbundenen Baukosten zu hoch. Da wir Experten am Haus so viel Geld wie möglich einsparen wollen um wirtschaftlich und ökonomisch zu bauen deshalb und noch aus anderen Gründen errechnen wir uns die erforderlichen Konstruktionen der Außenwände beim Hausbau.

Der sogenannte Taupunkt den wir aus der Bauphysik kennen liefert uns einen Punkt im Mauerwerk oder der Betonaußenwand wo sich Feuchtigkeit bilden könnte und aus diesem Wert errechnet sich dann welche Dicke und aus welchen Materialien eine Außenwanddämmung am besten bestehen sollte. Luftschichten in der Außenwand bei einer sogenannten Sandwichbauweise führen auch zu einer erhöhten Außenwanddämmung. Jedoch benötigen wir beim Hausbau nicht immer nur eine Außenwanddämmung hinsichtlich des Kälteschutzes sondern auch wegen dem Schallschutz um diese zu verdeutlichen.

Außenwanddämmung im Erdreich

Eine Außenwanddämmung die beim Hausbau im Erdreich erfolgen soll nennen wir Perimeterdämmung. Als konkretes Beispiel einer Kelleraußenwand mit der Wanddicke von 24 cm aus dem Baustoff Stahlbeton im Erdreich nehmen wir folgende Außenwanddämmung die ausreichend dimensioniert ist und den Anforderungen gerecht wird. Vor die Außenwanddämmung von der Kelleraußenwand im Erdreich wird noch eine sogenannte Noppenfolie eingebaut und die Außenwand zuvor mit einem Schwarzanstrich aus Bitumen versehen. Die Perimeterdämmplatten werden mit Batzen aus dem Bitumen punktweise auf die Außenwand versetzt sozusagen im Kreuzverband geklebt:

Außenwanddämmung im Keller gegen Erdreich, Materialangabe bei Betonaußenwand:

EPS-Perimeterdämmplatte
gemäß Anwendungstyp PW/PB dh nach DIN 4108-10
EPS 035 PW/PB
150 KPa
Qualitätstyp nach Qualitätsrichtlinie des IVH

BFA- Qualitätssicherung

Bemessungswert gemäß DIN 4108-4 und abZ
Lambda D = 0,035 W/(mK) außerhalb vom Erdreich
Lambda D = 0,041 W/(mK) im Erdreich
Baustoffklasse B1 schwer entflammbar nach DIN 4102
BFA-Nr. Rohstoff 2.2715
Horizontal als sichtbare Deckenbekleidung verwendbar (d bis 80 mm)
Unter Estrichen verwendbar
Vertikale Anordnung für Wandbekleidungen verwendbar

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EN 13 163: 2012
Nenndicke: 100mm
Liefermaß:1265*615 mm
Deckmaß:1250*600 mm
Stück: 4
Fläche 3m²
Lambda D = 0,034 W/(mK)
RD = 2,855 m² K/W
RtF - E

EPS-EN 13163-T(2)-L(3)-W(3)-S(5)-P(5)-DS(23,90)1-
BS200-CS(10)150-DS(N)2-DLT(2)5-WL(T)5-WD(V)10
Druckspannung 150 KPa
Biegefestigkeit 200 KPa
Dimensionsstabilität DS(N) 0,5 %
Verformung DLT 5 %

Diese oben angegebene Außenwanddämmplatte bei der 24cm dicken Betonaußenwand haben einen Falz sodass man die wie Nut und Feder an bringt.