Pflaster, Gestaltungstipps vom Fachmann, Preise

Pflaster für den Garten oder die Hofeinfahrt zur Garage. Pflastersteine und Verlegetipps vom Maurer welches Pflaster teuer ist weil die Arbeiten länger dauern als bei einfachen Pflasterarbeiten.

Pflaster Arten

Ein Pflaster unterscheiden wir Fachleute vom Bau in der Weise, wie man das Pflaster einbauen muss.

Pflaster arbeiten neben dem Bordstein, an einer Straße in Deutschland

Soll das Pflaster mit einem Auto oder sogar mit einem Lastwagen befahren werden können oder braucht man ein Pflaster lediglich im Garten für den Gartenweg. So teilt man ein Pflaster bei uns ein.

Das Foto zeigt wie man Pflastersteine setzt, die man neben einem Bordstein an einer Verkehrsstraße ein baut. Im Querschnitt am Beton rechts vom Bordstein erkennt man gut wie viel Beton man braucht, damit ein Bordstein auch von einem Lastwagen befahren werden kann ohne das der zusammen bricht. Natürlich braucht man unter dem Bordstein auch noch etwa 10cm Beton.

Als Handwerkzeug beim Pflastern braucht man eine Schaufel, Kelle, Wasserwaage, Maßband, Bleistift, Gummihammer, Winkelschleifer und das wichtigste eine Schnur.

Pflaster für den Garten

Ein Pflaster im Garten, das man für den Gartenweg braucht, da muss man nicht unbedingt eine Einfassung einbauen. Dieser Pflasterbelag wird ja nicht so belastet. In meinem eigenen Garten da habe ich ein Pflaster aus gebrochenem Granit gewählt. Ganz kleine Steine mit einer Kantenlänge von etwa 7 Zentimeter.

Da habe ich pro Quadratmeter etwa 1 Stunde gebraucht, den Weg zu pflastern. Und weil dieses Pflaster so unregelmäßig ist, nutzt es nichts eine Ebene Fläche abzuziehen, wo man den Pflasterbelag einfach rein legen kann.

Pflasterarbeiten, Tipps, Video

Pflastersteine

Pflaster arbeiten im Garten mit Betonplatten. Rechts der schmale Streifen, das sind die Randplatten aus Beton als Einfassung vom Betonpflaster.

Pflaster für Terrassen

Wenn wir Pflaster für die Terrasse haben wollen, das ganz billig ist, dann holen wir uns die zementgrauen Betonplatten, die es in den Abmessungen 40/40 oder 50/50 cm zu kaufen gibt. Das sind zumindest die gängigsten Betonplatten für eine Terrasse. Wenn man möchte kann man diese Betonplatten auch eingefärbt bekommen. Waschbetonplatten, die haben wir früher noch selbst betoniert und abgewaschen, daher der Name der Platten.

Wenn man sicher gehen will, das das Pflaster im Garten eine Weile hält, dann sollte man dieses einfassen und einen Unterbau aus Mörtel oder besser gesagt Magerbeton (B5) nehmen. Wie man das macht zeige ich Ihnen mit Bilder und Video bei den Pflasterarbeiten.

Beton herstellen

Das Bild zeigt eine sogenannte Knagge, ein Werkzeug mit dem man die Pflastersteine brechen oder halbieren kann ohne das man dafür eine Trennscheibe benötigt. Rechts wird in dem Hebel noch eine Eisenstange eingesteckt so hat man einen größeren Hebel und mehr Druck auf die Pflastersteine.

Wenn man was Edleres an Material für seine Terrasse will, dann nehmen wir uns gebrochene Polygonalplatten oder machen uns die Terrasse aus Klinkersteinen, die mit Mörtel verfugt werden. Jedenfalls gibt es sehr viele Möglichkeiten welche Pflastersteine man nehmen kann. Da mache ich Ihnen noch eine extra Seite, wo Sie mit etwas eigener Kreativität sogar selbst Pflastersteine herstellen können.

Pflaster für den Hof

Bei einem Pflaster das man mit dem Auto befahren kann, da brauchen wir einen besonderen Unterbau. Eine Einfassung von dem Pflasterbelag wird auch benötigt sonst schwimmen die Steine seitlich weg und Sie haben eine Delle im Pflasterbelag vor Ihrem Garagentor.

Diese Pflasterarbeiten sind auch nicht ganz billig, weil man für den Unterbau mehr Aufwand hat. Will man dann noch einen Bodeneinlauf, Rinne oder Gully im Pflaster haben, dann sollte man wissen wie man sowas fachmännische macht. Das zeige ich Ihnen auch noch.