Brandschutz beim Hausbau

Brandschutz ein sehr wichtiges Thema, wenn man sicher gehen will, das die Brandschutzversicherung auch zahlt, wenn das Haus abbrennt. Es gibt Vorschriften wie lange ein Bauteil unter bauphysikalischen Gesichtspunkten einem Feuer Widerstand leisten soll und diese Vorschriften muss man einhalten.

Brandschutz und Feuerversicherung

Das wichtigste zuerst. Zahlt die Brandversicherung wenn ich die Feuer- und Rauchmelder, die jetzt laut Gesetzt vorgeschrieben sind, wenn ich die von der Decke genommen habe und mein Haus abgebrannt ist? Das kennt man ja, wie die Versicherungen gerne von der Behebung des Schadens sich irgendwie versucht raus zu winden. Und gerade mit dem neuen Gesetzt über die Rauchmelder, da wird sich das bestimmt so bewahrheiten.

Rauchmelder-Brandmelder: Was ein Schrott - das dachte ich mir gleich als die die neuen Rauchmelder bei uns installiert haben. Die gehen beim Rauchen nicht an, hieß es Seitens des Herstellers lapidar. Und nun, die Dinger gehen alle 10 Minuten an - Fehlalarm (Stand 12. Juli 2011). Wenn ich in Urlaub fahre muss ich die Rauchmelder abbauen. Was ist wenn ich nicht daheim bin und die Rauchmelder haben wieder Fehlalarm. Wer bezahlt dann die von der Feuerwehr oder den Nachbarn aufgebrochene Wohnungstür? Die denken doch das es bei und brennen würde, wenn da die Rauchmelder los gehen. Da werden die Rauchmelder nicht nur in unserer Wohnung die Störungen aufweisen. Wer bezahlt das, die Hersteller werden die Kosten für das frühzeitige Austauschen der Rauchmelder sicherlich umlegen, das heißt für die Mieter das die Kosten noch weiter steigen werden. Fazit, die sollten lieber längere Versuche machen bevor die Rauchmelder als Vorschrift für die Mietwohnungen vorschreiben. Also unsere Politiker in Deutschland enttäuschen mich immer mehr die solche undurchdachten irrsinnigen Gesetze auf den Weg bringen.

Rauchmelder Erlebnisse

Brandschutz Bestimmungen

Laut unseren Baugesetzen müssen Menschen ausreichend Zeit haben bei einem Brand aus einem Gebäude zu kommen. Fluchtwege müssen besonders lange einem Feuer im Bauwerk stand halten. In der Landesbauordnung ist das im einzelnen geregelt, wie lange Gebäudeteile frei von Rauch sein müssen bis Löschmaßnahmen eingeleitet werden können.

Unterschieden wird da im vorbeugenden Brandschutz und dem baulichen Brandschutz. Das Häusermeer von Bretterbuden wie zum Beispiel in Hongkong, dass bekäme bei uns in Deutschland nie eine Baugenehmigung. Was meinen Sie wenn es dort mal zu einem Brand kommt. Da brennt doch gleich das ganze Wohnviertel nieder. Das Feuer könnte ungehindert um sich greifen. Und wenn es einfach darum geht Baugebiete zu Erschließen, da greift dann der bauliche Brandschutz.

Dabei sollen die Zufahrten zu den Gebäuden der Feuerwehr breit genug sein. Größere Baukomplexe werden in Brandabschnitte unterteilt, die man gegebenenfalls automatisch im Brandfall Absperren kann. Weitere Maßnahmen sollen ergriffen werden in Bezug von Feuerwarngeräten und den Rauchmeldern, Feuerlöscher, Sprinkleranlagen oder dem Rauchabzug in unseren Häusern. Bauteile die beim Brandfall einer besonderen Belastung ausgesetzt sind, zum Beispiel der Tragfähigkeit, da soll man geeignete Schutzmaßnahmen treffen.

Brandschutz Baustoffe Unterteilung

Wir unterscheiden: Baustoffe nach DIN 4102 nach den Brennbarkeitsklassen A und Klasse B.

Brennbarkeitsklasse A = nicht brennbare Baustoffe

Brennbarkeitsklasse B = bennbare Bausoffe

Feuerwiderstandsklassen: Anhand von Brandversuchen hat man die Bauteile nach der DIN 4102 T2 in Feuerwiderstandsklassen unterteilt.

Je nach Bauteil unterscheidet man die Feuerwiderstandsklassen nach ihren Bauteilen. Der Buchstabe F, steht für Feuerwiderstandsklasse, die im Brandfall eine angemessene Zeit dem offenen Feuer stand halten muss. Bauteile und das haben Sie vielleicht auch schon mal gehört, werden zum Beipsiel in F 30, F 60, F 90, F 120 oder F 180 als Feuerwiderstandsklasse beschrieben, wobei F 30 für 30 Minuten Feuerwiderstandsdauer steht. So lange haben die Menschen dann Zeit nach der Entstehung von einem Brand in einem Gebäude, dieses zu verlassen. Und eben um welches Bauwerk es sich da handelt, so teilt die Behörde eben ein, welche Feuerwiderstandsklasse gefordert ist.

Für nichttragende Wände, Türen und Glas hat man die Bezeichnungen Feuerwiderstandsklasse, W 30 bis W 180, T 30 bis T 480 und G 30 - G 180 eingeführt.

Weiterhin wird bei unseren Wohngebäuden in Deutschland nach der Anzahl der Geschosse unterschieden. Häuser die mehr als 5 Wohngeschosse haben, die erfahren laut der LBO auch einer anderen Feuerwiderstandsklasse. Werden Lüftungen oder Schächte im Wohnhaus eingebaut, dann gelten besondere Bestimmungen im Brandschutz.

Brandschutz Bauteile

Stahl verformt sich sehr leicht im Falle von einem Brand im Gebäude. Dabei entwickelt sich eine unvorstellbare Kraft. Man stelle sich das mal vor in einem Gebäude brennt es und der in der Wand eingelassene Stahlträger wird nur noch an einem Ende gehalten. Der Stahlträger windet sich in alle Richtungen und wird so zum unkalkulierbaren Risiko. Aus diesem Grund unterliegen die Stahlträger einem besonderen Brandschutz. Stahlteile müssen beim Einbau im Wohnhaus mit Steinen, Beton oder nichtbrennbaren Verkleidungen versehen werden.

Brandschutz Elektroleitungen