Flachbagger, Vorteile

Flachbagger, das hört sich nach einem Bagger an, der nicht gut baggern kann. Was wirklich hinter dem Flachbagger steckt und warum man den sehr häufig braucht.

Flachbagger, Einsatzgebiete

Grader um Erde zu bewegen im Straßenbau

So wie schon oben angedeutet ist, nimmt man den Flachbagger eher um den Boden wegzuschieben oder aufzureißen. Sie haben bestimmt schon einen Flachbagger gesehen. Eine Planierraupe gehört auch zu der Familie der Flachbagger.

Die Planierraupe nimmt man um die Erde über eine kurze Strecke zu bewegen. Will man jedoch auf größere Baustellen die Erde wegschieben, dann nimmt man dazu den Grader.

Den Grader, den sieht man häufig im Straßenbau. Da nimmt man den um der späteren Straße am Unterbau der Erde, den letzten Schliff zu geben. Einfacher gesagt, dass die spätere Straße keine Buckel oder Wellen aufweist.

Wenn man die Erde aufreißen will, dann nehmen wir Männer vom Bau gerne mal den Straßenhobel zur Hand. Oder besser gesagt wir setzten uns rein und reißen die Erde damit auf. Der Straßenhobel ist manchem vielleicht unter dem Begriff, Grader geläufiger.

Der Schürfwagen ist eine Sonderform von einem Flachbagger, er hat einen Kübel, in dem die Erde aufgenommen wird, wenn der Schürfwagen darüber hinweg fährt. Ist der Kübel voll, transportiert man die Erde weg.

Flachbagger, Nachteil

Im Gegensatz zu dem richtigen Bagger kann man mit dem Flachbagger ohne Geräte Standortwechsel nur ein Arbeitsspiel ausführen.

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